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APOC
GoCart-Fahrer
Themenstarter
- Dabei seit
- 19.05.2007
- Beiträge
- 64
Hallo zusammen 
Nach einigen sehr unschönen Erfahrungen, nicht nur auf der Autobahn habe ich mich zu dem kauf einer Autokamera entschlossen, die zeitgleich via Splitscreen den vorderen und hinteren Teil meines Vectras während der Fahrt aufzeichnet.
Es ist keine festinstallierte Dashcam, sondern eine, die man an der Windschutzscheibe nnach Naviart befestigen kann. Habs nicht so gern, wenn man mir das Auto für en bisschen Elektronik aufknackt.
Hat jemand schon Erfahrungen mit der Rennleitung o.ä. zu diesem Thema?
Laut Internet usw findet man ja keine gescheite Antwort, obs nun erlaubt, verboten oder nur geduldet wird.
Warum ich mich für die Cam entschieden habe?
Ich fahre einen älteren Opel Vectra A, der zwar noch seine 180 auf der Bahn schafft, aber einen Rentner muss man ja nicht dauerhaft rumschubsen.
Wenn ich z.b. eine LKW-Kolonne überhole, dauerts nicht lange, bis irgendwer im Spiegel auftaucht, und meint, mir bei Tempo 150 so nah aufzufahren, das ich seinen Lack schon fast streicheln könnte.
Unnötige Drängelaktionen samt Lichthupe, Blinker und evtl Crashs werden somit aufgezeichnet - und werden solche Leute wohl schon beim Anblick der Kamera ein wenig auf Distanz halten - hoffe ich zumindestens.
Ich selbst bin auch kein Unschuldslamm, aber wenn rechts nichts frei ist, brauch ich auch nicht zu dicht ranzufahren. Rüber kann derjenige dann in vielen Fällen sowieso nicht.
Was ich übers Internet schonmal mitbekommen habe:
Es gibt 2 Fraktionen der Autofahrer im Bezug auf eine solche Kamera.
1. Diejenigen, die es ok finden und nichts dagegen einzuwenden haben im Falle eines Unfalls, oder ernsthaftiger Nötigung ein Beweisvideo zu haben.
und
2. die Art Autofahrer, die solche Cams am liebsten verbieten wollen, weil es sie beim Drängeln und Rasen stören würde
Mir geht es bei meiner neuen Anschaffung nicht darum, jedwedes dichtes Auffahren anzuzeigen, das wär mir zuviel Aufwand für so nen Deppen - sondern um im Falle eines Crashs meine Unschuld (oder wenn ich schuld bin, leider auch meine Schuld) beweisen zu können.
Mit ernsthafter Nötigung meine ich z.B. extrem dichtes Auffahren,anblinken und Mittelfinger o.ä. über einen längeren Zeitraum, wenn ich keinen Platz für die rechte Spur finde (brems zwischen 2 LKW von 150 mal runter auf die theoretischen 80 km/h, die son Ding teilweise nur fährt - da bleibt nich viel Platz bei), und im Berufsverkehr wird es noch weniger Platz, dafür aber auch weniger Tempo.
Neues Szenario aufgrund meines letzten "Crashs":
Ampel schaltet auf rot - vor dir ein Bus.
Der knallt den Rückwärtsgang rein und fährt dir erstmal auf die Haube.
Warum rückwärts? Er stand zu weit vor, und hat die Ampel nichtmehr sehen können.
Zum Glück brauchte es dann kein Gericht, da er das rückwärtsfahren zugegeben hat, und das Busunternehmen bzw deren Versicherung, ohne zu meckern den schaden übernommen hat.
Aber mal angenommen, es wäre kein Bus voll mit möglichen Zeugen, sondern ein LKW - und er würde das Rückwärsfahren verneinen - dann steht man ohne eugen und ohne Beweis als Verursacher schon so gut wie fest.
Wie oben gesagt, mir geht es nicht darum, jeden Otto anzuzeigen, die legen sich so oder so früh genug auf nen Baum.
Es geht hauptsächlich um solch beschriebene Crashs.
Sollte mir ein Drängler dann irgendwann doch zu bunt werden, ist er selber schuld, da ich die Cam so anbringen werde, das die hinter mir die Kamera sehen können (Abschreckungseffekt dürfte wie bei kleinen Kindern wahre Wunder vollbringen) - und nein, ich provoziere solche Situationen nicht, ganz im Gegenteil.
Und zur Info - ich bin kein notorischer Linksfahrer
Hab ich die Möglichkeit auf die rechte Spur zu kommen, mache ich das auch - solange ich dafür nicht zu stark in die Eisen muss.
Genausowenig gehe ich auf die linke Spur, wenn hinter mir einer angeflitzt kommt, denn dann muss der zu stark reintreten.
Warum ich soviel dazu schreibe? Weil es bei einigen Foren aufgrund solcher Kameras schon in derbe Diskussionen ausgeartet ist, und ich keine Lust hab, mich alle 5 Minuten rechtfertigen zu müssen
Das die Kamera vor Gericht mal zugelassen wird und mal nicht - liegt derzeit wohl (leider) noch in der Ermessenssache des jeweiligen Richters.
Da die Videos NICHT öffentlich vorgeführt werden, und nach JEDER (crashfreien) Fahrt wieder gelöscht werden, besteht auch keine Dauerüberwachung, welche strafbar wäre.

Nach einigen sehr unschönen Erfahrungen, nicht nur auf der Autobahn habe ich mich zu dem kauf einer Autokamera entschlossen, die zeitgleich via Splitscreen den vorderen und hinteren Teil meines Vectras während der Fahrt aufzeichnet.
Es ist keine festinstallierte Dashcam, sondern eine, die man an der Windschutzscheibe nnach Naviart befestigen kann. Habs nicht so gern, wenn man mir das Auto für en bisschen Elektronik aufknackt.
Hat jemand schon Erfahrungen mit der Rennleitung o.ä. zu diesem Thema?
Laut Internet usw findet man ja keine gescheite Antwort, obs nun erlaubt, verboten oder nur geduldet wird.
Warum ich mich für die Cam entschieden habe?
Ich fahre einen älteren Opel Vectra A, der zwar noch seine 180 auf der Bahn schafft, aber einen Rentner muss man ja nicht dauerhaft rumschubsen.
Wenn ich z.b. eine LKW-Kolonne überhole, dauerts nicht lange, bis irgendwer im Spiegel auftaucht, und meint, mir bei Tempo 150 so nah aufzufahren, das ich seinen Lack schon fast streicheln könnte.
Unnötige Drängelaktionen samt Lichthupe, Blinker und evtl Crashs werden somit aufgezeichnet - und werden solche Leute wohl schon beim Anblick der Kamera ein wenig auf Distanz halten - hoffe ich zumindestens.
Ich selbst bin auch kein Unschuldslamm, aber wenn rechts nichts frei ist, brauch ich auch nicht zu dicht ranzufahren. Rüber kann derjenige dann in vielen Fällen sowieso nicht.
Was ich übers Internet schonmal mitbekommen habe:
Es gibt 2 Fraktionen der Autofahrer im Bezug auf eine solche Kamera.
1. Diejenigen, die es ok finden und nichts dagegen einzuwenden haben im Falle eines Unfalls, oder ernsthaftiger Nötigung ein Beweisvideo zu haben.
und
2. die Art Autofahrer, die solche Cams am liebsten verbieten wollen, weil es sie beim Drängeln und Rasen stören würde

Mir geht es bei meiner neuen Anschaffung nicht darum, jedwedes dichtes Auffahren anzuzeigen, das wär mir zuviel Aufwand für so nen Deppen - sondern um im Falle eines Crashs meine Unschuld (oder wenn ich schuld bin, leider auch meine Schuld) beweisen zu können.
Mit ernsthafter Nötigung meine ich z.B. extrem dichtes Auffahren,anblinken und Mittelfinger o.ä. über einen längeren Zeitraum, wenn ich keinen Platz für die rechte Spur finde (brems zwischen 2 LKW von 150 mal runter auf die theoretischen 80 km/h, die son Ding teilweise nur fährt - da bleibt nich viel Platz bei), und im Berufsverkehr wird es noch weniger Platz, dafür aber auch weniger Tempo.
Neues Szenario aufgrund meines letzten "Crashs":
Ampel schaltet auf rot - vor dir ein Bus.
Der knallt den Rückwärtsgang rein und fährt dir erstmal auf die Haube.
Warum rückwärts? Er stand zu weit vor, und hat die Ampel nichtmehr sehen können.
Zum Glück brauchte es dann kein Gericht, da er das rückwärtsfahren zugegeben hat, und das Busunternehmen bzw deren Versicherung, ohne zu meckern den schaden übernommen hat.
Aber mal angenommen, es wäre kein Bus voll mit möglichen Zeugen, sondern ein LKW - und er würde das Rückwärsfahren verneinen - dann steht man ohne eugen und ohne Beweis als Verursacher schon so gut wie fest.
Wie oben gesagt, mir geht es nicht darum, jeden Otto anzuzeigen, die legen sich so oder so früh genug auf nen Baum.
Es geht hauptsächlich um solch beschriebene Crashs.
Sollte mir ein Drängler dann irgendwann doch zu bunt werden, ist er selber schuld, da ich die Cam so anbringen werde, das die hinter mir die Kamera sehen können (Abschreckungseffekt dürfte wie bei kleinen Kindern wahre Wunder vollbringen) - und nein, ich provoziere solche Situationen nicht, ganz im Gegenteil.
Und zur Info - ich bin kein notorischer Linksfahrer

Hab ich die Möglichkeit auf die rechte Spur zu kommen, mache ich das auch - solange ich dafür nicht zu stark in die Eisen muss.
Genausowenig gehe ich auf die linke Spur, wenn hinter mir einer angeflitzt kommt, denn dann muss der zu stark reintreten.
Warum ich soviel dazu schreibe? Weil es bei einigen Foren aufgrund solcher Kameras schon in derbe Diskussionen ausgeartet ist, und ich keine Lust hab, mich alle 5 Minuten rechtfertigen zu müssen

Das die Kamera vor Gericht mal zugelassen wird und mal nicht - liegt derzeit wohl (leider) noch in der Ermessenssache des jeweiligen Richters.
Da die Videos NICHT öffentlich vorgeführt werden, und nach JEDER (crashfreien) Fahrt wieder gelöscht werden, besteht auch keine Dauerüberwachung, welche strafbar wäre.